
Ob mit oder ohne.
Es ist der Geschmack, der Berlin verbindet.
Knackig, herzhaft und authentisch:
Die Currywurst von mischau steht für echten Genuss und beste Qualität, getragen von 90 Jahren Familientradition.
berlin
Original Berliner Currywurst
Berlin und seine Currywurst – beides ist legendär. Und lecker. Oder eben typisch.
Berlin ist nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern auch die Hauptstadt der Currywurst. Warum das so ist, wie die Currywurst hier entstand und ihren Weg fand und wie sie am besten schmeckt, erfahren Sie hier.
Eine Wurst macht Geschichte
Alles hat einen Anfang, nur die Currywurst hat womöglich mehrere … und diese ranken sich in erster Linie darum, wer sie nun sprichwörtlich erfunden hat – und wo genau. Doch unabhängig davon, wem nun letztlich diese kulinarische Ehre gebührt, im Zweifelsfall gehört die Currywurst einfach zu Berlin. Vermutlich war es die Nachkriegszeit und der damit verbundene Mangel an allem, der die Currywurst erst ermöglichte. Schließlich gab es kaum etwas – auch keinen Naturdarm und damit keine passende Hülle für eine Wurst. Also wurde nach Alternativen gesucht und nach passenden Zutaten. Und so schlug wohl 1949 die Geburtsstunde der Currywurst und wurde so, wie sie heute noch ist: einfach lecker.
Typisch Currywurst!
Die Currywurst ist mittlerweile ein traditionelles Erzeugnis aus Bratwurst oder anderer Brühwurst, und kommt entweder ganz oder geschnitten auf den Tisch. Bestreut mit Currypulver, wird sie mit einer tomatenhaltigen Sauce oder mit einem einzigartigen Curry-Ketchup serviert. Typischerweise sind Currywürste zumeist feine, vorgegarte Brühwürste, die mit oder ohne Darm produziert werden. Übrigens werden jährlich allein in Deutschland über 800 Millionen Currywürste verzehrt – und darüber hinaus auch exportiert.
Wenn es in Berlin um die Currywurst geht
Von Berlinern und Besuchern, Testern wie Touristen gleichermaßen empfohlene Spezialisten für Currywurst in Berlin gibt es an vielen Ecken der Stadt. Schließlich zählt die Currywurst seit Jahrzehnten zum festen Bestandteil des gastronomischen Angebots der Hauptstadt. Sie brauchen eigentlich nur Ihrem guten Geschmack zu folgen. Dabei können Sie oft auch auf eine original hergestellte Currywurst von mischau treffen. Denn mit den Jahren haben sich vor allem Anbieter etabliert, die bei der Currywurst bewusst auf beständige Qualität und ihren typischen Geschmack setzen. (Wie wir bei mischau übrigens auch!). Perfekt zubereitet, schnell serviert und vor Ort genießen – das alles sorgt dafür, dass sich Kenner und Genießer einig sind, wenn es in Berlin um die Currywurst geht. Schließlich geht niemand beispielsweise für ein Sushi „irgendwohin“ – sondern eben dorthin, wo es erwartungsgemäß von Könnern zubereitet wird. Unsere Verbundenheit zur Original Berliner Currywurst konnten wir auch mit unserer „Ode an die Currywurst“ zum Ausdruck bringen, die es sogar schon auf die Berliner Kinoleinwand geschafft hat.
Setzen Sie einfach auf Ihren guten Geschmack!
Eine Currywurst ist genauso typisch Berlin oder so traditionell verankert im gastronomischen Angebot der Stadt wie mischau. Und wie die Currywurst Berlin geprägt hat, so prägt mischau die Currywurst. Produziert aus qualitativ hochwertigem Fleisch und weiteren Zutaten, die dem Original ihren unverwechselbaren Geschmack geben. Bereits seit Jahrzehnten wird die Berliner Kultwurst von mischau auf altbewährte Weise im Berliner Stadtteil Spandau hergestellt.
Damit jeder Currywurst-Genießer ganz auf seinen guten Geschmack vertrauen kann, setzt mischau konsequent auf Nachhaltigkeit, hohe ökologische Standards sowie respektvolle Tierhaltung bis hin zur kontrollierten Fleischverwertung.
Das Ergebnis kann sich in jeder Hinsicht schmecken lassen: allerbeste Fleischqualität aus der Region. Mittlerweile ist mischaus Currywurst – das Original – fester Bestandteil in den Sortimenten zahlreicher Supermärkte und von Imbissbuden, die Wert auf bewährte Rezepturen und frische Angebote legen. Ob mit oder ohne Darm – das entscheidet allein die individuelle Vorliebe. Und natürlich Ihr guter Geschmack!

Zubereitung der Original Berliner Currywurst
Die Currywurst wird nicht gebraten sie wird Frittiert!
Hauptstadt-Kult für zu Hause: Auspacken, frittieren, genießen! Warum das Berliner Original ins heiße Öl gehört und wie Sie mit nur wenigen Zutaten im Handumdrehen den perfekten Kiez-Geschmack in die Schale zaubern, erfahren Sie hier.
Zutaten
- Original Berliner Currywurst (mit/ ohne Darm)
- Pflanzenöl zum Frittieren oder Frittierfett (Kein kaltgepresstes Öl)
- Ketchup oder Currysauce (siehe Rezept im Anschluss)
- Currypulver
- Paprikapulver edelsüß (optional)
Schritt-für-Schritt-Zubereitung
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Öl erhitzen Das Öl oder Fett in einer hohen Pfanne auf 160 °C bis 170 °C erhitzen. Einen Spritzschutz verwenden. Das Öl sollte heiß genug sein, damit die Wurst schnell knusprig wird, ohne innen auszutrocknen.
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Wurst frittieren Ausreichend Öl oder Fett verwenden, sodass die Wurst schwimmt (ca. 1 cm hoch in der Pfanne). Die Wurst vorsichtig in das heiße Öl oder Fett geben und für etwa 3 bis 5 Minuten goldbraun ausbacken. Das regelmäßige Wenden dabei nicht vergessen.
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Schneiden Die fertige Wurst aus der Pfanne heben, kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit dem Messer in ca. 2 cm breite, mundgerechte Scheiben schneiden.
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Sauce & Finish Die heißen Wurststücke in den Curryschalen anrichten, mit Ketchup oder Currysauce reichlich bedecken und gleichmäßig mit dem Currypulver bestreuen.
Serviervorschlag
Klassisch mit einer Schrippe (Berliner Brötchen) oder knusprigen Pommes frites servieren.

Das Geheimnis der Berliner Currysauce
Das Rezept für den echten Kiez-Geschmack
Was wäre die perfekt Currywurst ohne ihre fruchtig-würzige Begleitung? Mit nur wenigen Zutaten zaubern Sie im Handumdrehen den unverwechselbaren Hauptstadt-Flavor direkt in Ihre Curryschale.
Zutaten für 4 Portionen
- 1 kleine Zwiebel (sehr fein gewürfelt)
- 1 EL Pflanzenöl (Rapsöl)
- 1 EL Tomatenmark
- 400 g Passierte Tomaten (oder feines Tomatenketchup)
- 3 EL Apfelmus
- 2 EL Apfelessig
- 1 EL Worcestersauce
- 1-2 EL Currypulver (gelb, mittelscharf)
- 1 TL Paprikapulver edelsüß
- 1 Prise Cayennepfeffer oder Chilipulver
- 1 TL Salz
- 1-2 EL Zucker (braun)
Schritt-für-Schritt-Zubereitung
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Anschwitzen Das Pflanzenöl in einem kleinen Topf erhitzen, die Zwiebeln darin glasig dünsten und das Tomatenmark kurz mitrösten.
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Gewürze karamellisieren Den braunen Zucker und das Currypulver dazugeben und für ca. 30 Sekunden unter Rühren mitanschwitzen.
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Ablöschen & Einkochen Mit Apfelessig und Worcestersauce ablöschen, danach die passierten Tomaten und das Apfelmus unterrühren.
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Köcheln lassen Die Sauce bei mittlerer Hitze für etwa 10 bis 15 Minuten leise köcheln lassen, bis sie die gewünschte Dickflüssigkeit erreicht hat.
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Pürieren & Abschmecken Die Sauce mit einem Pürierstab fein mixen und mit Salz, Paprikapulver sowie Cayennepfeffer abschmecken.
Serviervorschlag
Die heißen Wurstscheiben in die Schale geben, mit der warmen Sauce großzügig bedecken, mit Currypulver verfeinern und sofort genießen.
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