
Rinderrouladen mit kräftiger Soße
Gesamtzeit
Arbeitszeit
Koch-/ Backzeit
Schwierigkeit
1. Schritt – Zubereitung
So fängt’s an
Als Erstes schnippelst du alles klein: Die Gurken in Würfel, die Zwiebel in feine Streifen. Das Wurzelgemüse darf ruhig etwas gröber bleiben, denn genau das sorgt später für den kräftigen Geschmack der Soße.
Jetzt kommen die Rouladen dran. Die legst du vor dich hin, würzt sie ordentlich mit Salz und Pfeffer und streichst sie mit Senf ein. „Nicht zu zaghaft“, hätte Oma gesagt.
Dann belegst du jede Roulade mit Speck, ein paar Zwiebeln und den Gurkenstückchen. Anschließend schön stramm aufrollen und mit Rouladennadeln oder Küchengarn fest verschließen.
2. Schritt – Anbraten und Schmoren
Ab auf den Herd
In einem schweren Topf oder Bräter etwas Öl erhitzen und die Rouladen rundherum kräftig anbraten. Sie sollen richtig Farbe bekommen, denn das ist die halbe Miete für ein kräftiges Aroma.
Die Rouladen kurz herausnehmen und das Gemüse in den Topf geben. Alles kurz anrösten, dann das Tomatenmark dazugeben und ebenfalls etwas mitrösten.
Mit Rotwein ablöschen, wenn du welchen verwendest, und kurz einkochen lassen. Danach die Brühe angießen und die Gewürze dazugeben.
Jetzt kommen die Rouladen zurück in den Topf. Deckel drauf und alles bei kleiner Hitze etwa 2 bis 2½ Stunden schmoren lassen, bis das Fleisch wunderbar zart ist.
3. Schritt – Die Soße
Jetzt kommt die Soße dran
Zum Schluss die Rouladen vorsichtig herausnehmen, beiseitestellen und warm halten.
Die Soße kannst du nach Belieben pürieren oder durch ein Sieb streichen. Anschließend noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Falls sie etwas kräftiger gebunden sein soll, einfach mit etwas Soßenbinder nachhelfen.
Dann die Rouladen zurück in die Soße legen und alles noch einmal kurz durchziehen lassen.
Guten Appetit!
Oma Ellis Tipp
Zu den Rinderrouladen passen Rotkohl und Knödel ganz hervorragend. Aber auch Spätzle machen sich wunderbar dazu. Und wie Oma immer sagte:
„Mach gleich ein paar mehr, Kind. Am nächsten Tag schmecken die Rouladen noch besser und die Soße sowieso.“
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Französisches Gänse-Rillettes
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